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Chronik der Stadtmission Chemnitz
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Die Zeit vor 1900
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1829-1836
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Frauenverein für Arme, Wöchnerinnen, Kinderbewahranstalt, Mädchenhorte, Verein zur Fürsorge für Strafentlassene, Enthaltsamkeitsverein (angeregt vom Prinzen Johann) |
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1854-1866
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Verein zur Unterstützung armer Kranker, u.a. Kurbeihilfen, Verein zu Rat und Tat, kirchliche Armenpflege, drei Knabenhorte, Verein Kleinkinderbewahranstalt |
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1869
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Gründungsversammlung des Kreisvereins für Innere Mission in Lichtenwalde für Chemnitz, Limbach, Frankenberg, Oederan und Zschopau |
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1875-1898
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Verein Herberge zur Heimat, Mädchenherberge (Martaheim 1888), Schriftenmission - christliche Kolportage, Magdalenenhilfsverein, Beginn des Blindendienstes Eröffnung einer gemeinnützigen Schreibstube für Stellenlose und Strafentlassene |
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Die Zeit von 1900 bis 1943
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1900
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Gründung der Stadtmission unter Pfarrer und Direktor Johannes Peißel |
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1902-1905
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Gründung einer Arbeiterinnenvereinigung, Beginn der Trinkerrettungsarbeit, Neubau eines Hospizes mit Herberge und Haushaltungsschule (Glockenstraße 7), Anfang der Bahnhofsmission, Errichtung eines Arbeiterinnenwohnheimes, Neubau des Magdalenenstiftes am Zeisigwald für gefährdete Mädchen, Anstellung des 1. Stadtmissionars Diakon Zimmermann , Neubau des Wohnheimes Glockenstraße 5 |
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1906
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Eröffnung des Altmütterchenheimes |
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1907-1911
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Beginn der Waldandachten, Beginn der Patenmission (Familienbetreuung), Beginn der Kinderarbeit in der Trinkerrettungsarbeit (Hoffnungsbund) |
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1913-1933
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Evangelische Buchhandlung, Alten- und Kinderspeisungen aus Auslandsspenden, Kindererholung nach Schweden, Norwegen und der Schweiz, Kinder- und Säuglingsheim "Böttcherhaus" Linienstraße übernommen, Neubau einer Herberge zur Heimat, Beginn der Siedlungsmission in der Glösaer Kohlung |
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1934
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Direktor Meis übernimmt die Stadtmission |
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1935-1943
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Erwerb eines neuen Stadtmissionshauses (Herrenstraße, Saal hat 500 Plätze), Beginn der Mitternachtsmission mit Schwester Mathilde, Gewaltsame Schließung der Bahnhofsmission, Magdalenenstift muss dem Staat zur Verfügung gestellt werden (Kinderverschickung), Schließung der Böttcherhäuser auf Befehl des damaligen Reichsstatthalters |
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1945-1946
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Durch Bomben zerstört: Herberge zur Heimat, Altmütterchenheim, Wohnheim, Haus der Stadtmission in der Herrenstraße, Von 117 000 Wohnungen werden 72 000 zerstört oder schwer beschädigt, Neueröffnung der Bahnhofsmission, Beginn einer Volksküche (bis 400 Portionen täglich) für Bahnhofsmission, Rentner und Schüler in der Glockenstraße 7, Eröffnung einer Näh- und Schreibstube, Eröffnung einer Zweigstelle des kirchlichen Suchdienstes,, Beginn des Dienstes an alten und einsamen Menschen - aus Wärmestube wird "Sonntagsstube" mit geselligem Programm und Wortverkündigung, Beginn der Evangelisationsarbeit und Volksmission, Beginn der Herrnhuter Textilhilfe und Lebensmittelverteilung, Wiederbeginn der Waldandachten |
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Die Zeit von 1947 bis 1990
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1947
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Wiederbeginn des Lichtbilddienstes - später auch Tonbandarbeit für nahezu alle in Magdeburg und Radebeul (Kunstdienst) erscheinenden Diareihen und Bildbände, Beginn der Mütterhilfe
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1947
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Direktor Conrad übernimmt die Stadtmission |
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1951-1957
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Beginn der Eheberatung, Kursus für vordiakonische Schülerinnen in der Glockenstraße, es existieren noch die Schuhmacherwerkstatt, die Nähstube, die Volksküche und die gemeinnützige Schreibstube, Gewaltsame Beendigung der Arbeit der Bahnhofsmission Eröffnung einer Pflegestation mit 25 Betten |
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1958
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Direktor Fehrmann übernimmt die Stadtmission |
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1965
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Seelsorgebetreuung in der Strafvollzugsanstalt Hoheneck/Stollberg/ Erzg. durch den Leiter der Stadtmission als verantwortlicher Seelsorge-Beauftragter |
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1967-1978
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Beginn der Arbeit an Geistigbehinderten, Beginn der Schwerhörigenarbeit, Beginn der Arbeit an Körperbehinderten, Rüstzeiten für Spastiker und Körperbehinderte im Magdalenenstift, mehrere Altenpflegekurse mit insgesamt ca. 300 Teilnehmern, Tagesstätte für geistig behinderte Jugendliche wird zur Förderwerkstatt, Beginn der Arbeit an gefährdeten und der Kirche entfremdeten Jugendlichen |
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1979
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Direktor wird Pfarrer Klaus-Ekkehard Köhler |
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1980-1984
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Sozialdiakonische Arbeit mit Kindern, "Freitagstreff" für psychisch kranke Menschen und Menschen mit seelischen Problemen |
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1980
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Lebensberatungsstelle |
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1985
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Direktor wird Diakon Christoph Fischer |
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1990
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Beginn Transporte nach Nordrumänien, Beginn der Wohnungslosenhilfe, "Krisenstation", "Blickpunkt", aus der Behindertenarbeit wird die Mobile Behindertenhilfe |
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Die Zeit von 1991 bis heute
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05.01.1991
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Verein "Stadtmission Chemnitz e.V." wird neu gegründet |
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1991
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Jugendsozialarbeit neu profiliert, 1. Heimübernahme Altenpflegeheim "Matthias Claudius" (1984 erbaut), 3 Sozialstationen eröffnet |
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1992
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Förderwerkstatt als Werkstatt für behinderte Menschen in Limbach-Oberfrohna, Heim und Werkstatt für behinderte Menschen in Waldkirchen angegliedert, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mobile Drogenprävention (2002 Umbenennung in Fachstelle für Suchtvorbeugung, 2008 Fachstelle für Suchtprävention) |
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1993
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Übernahme Altenheim Grüna und Pflegeheim Fürstenstraße, Kindergarten "Regenbogen", Möbelbörse "Arbeit statt Sozialhilfe", Wiedereröffnung der Bahnhofsmission
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1993-1997
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Betreuung von Aussiedlern im Übergangswohnheim |
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1994
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"Haltestelle" Treff für Wohnungslose, Übernahme Tagesstätte Psychisch Kranke
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1994
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Direktor wird Hans-Rudolf Merkel |
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1996
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Eröffnung Werkstatt für behinderte Menschen Burgstädt, alkoholfreie Begegnungsstätte "Lichtblick", Seniorenclub der Sozialstation Kemtau,
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1997
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Gründung der Johannes-Stiftung, Eröffnung WERK-STATT-Schule, Beginn "Betreutes Wohnen (im Luisenpark), Beginn Jugendsucht- und Drogenberatung, Freiwilligenzentrum in Kooperation mit Caritas |
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1998
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Eröffnung Diakoniezentrum Rembrandtstraße
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1999
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Eröffnung Diakomed-Krankenhaus, Übernahme Telefonseelsorge, Eröffnung Diakoniezentrum Limbach-Oberfrohna, Psy. Kontakt- und Beratungsstelle in Limbach-Oberfrohna.
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2000
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Neubau der Werkstatt für behinderte Menschen Waldkirchen, Neubau Altenpflegeheim "Kreuzstift", Einweihung Erweiterungsbau und Umbau "Magdalenenstift", Neubau Halle für Möbelbörse Limbach-Oberfrohna, Beginn mit "Möbelkiste" in Chemnitz
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2001
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Neubau Wohnheim für behinderte Menschen Hartmannsdorf,
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2002
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Neu– und Umbau Altenpflegeheim "Am Zeisigwald", Werkstatt für psychisch kranke Menschen in Hartmannsdorf, Beginn mit der Ausbildung von AltenpflegerInnen
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2003
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Neubau Altenpflegeheim "Am Wald", Neu– u. Umbau Altenpflegeheim "Matthias Claudius", Schließung Arbeitsgebiet "TorTour" der Jugendsozialarbeit, Möbelkiste "Blaue Engel" in Altchemnitzer Str. |
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2004
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Neustrukturierung Kirchenbezirkssozialarbeit im DZ Limbach-Oberfrohna |
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2006
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Übernahme Kindergarten "Arche Noah", Neubau WfbM Chemnitz |
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2007
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Eröffnung WfbM Chemnitz |
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2008
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Verkauf "Kohlung" und Entwidmung Gottesdienststätte |
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2009
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Freizeitclub Heinrich |
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2010
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Einweihung Wohnheimneubau Waldkirchen |
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