Ambulante Suchthilfe und Suchtprävention

Corona-News

Beratung mit Abstand

Was wird anders in der Ambulanten Suchthilfe und Suchtprävention durch die Lockerungen der Corona-Schutz Maßnahmen? Wer uns in den letzten Wochen versucht hat zu erreichen, hatte häufig die Mailbox dran, musste lange warten, ehe jemand zurückrief oder erhielt die Auskunft, dass die Kollegin oder der Kollege nicht erreichbar sei. Doch nun werden die Corona-bedingten Reduktionen verändert, was es uns möglich macht, wieder zuverlässig erreichbar zu sein!

Seit letzter Woche haben wir wichtige Vorbereitungen getroffen, um quasi in die nächste Corona-Phase überzugehen. D.h., dass die Menschen, die unsere Angebote nutzen möchten oder manchmal ja auch müssen, wieder persönliche Beratungsgespräche in Anspruch nehmen können. Unsere Notansprechzeiten sind aufgehoben und wir kehren für die einzelnen Arbeitsgebiete weitestgehend zu den gewohnten Ansprechzeiten zurück.

Und damit das alles gut funktioniert und alle gut geschützt sind, ist folgendes zu beachten:

  • Nasen- und Mundschutz ist beim Betreten der Einrichtung zu tragen
  • Hände sind beim Betreten zu desinfizieren
  • Abstand von mind. 1,5m ist einzuhalten

Das ist also wie im Supermarkt, nur ohne Einkaufswagen!