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Länderabend - die Jesiden im Irak - geflüchtete Menschen erzählen

Wenn in der Heimat Krieg herrscht und man gezwungen ist, sein Land zu verlassen, dann ist das ein schlimmer Schicksalsschlag. Doch auch im neuen Land müssen die Geflüchteten sich neuen Herausforderungen stellen. Nicht selten begegnen Ihnen Verunsicherung und Misstrauen. Die Koordinationsstelle für die Arbeit mit Flüchtlingen im Kirchenbezirk und das Evangelischen Forum veranstalten daher seit 2016 Länderabende, die zu Begegnungen und Informationsaustausch einladen und an denen geflüchtete Menschen über die Geschichte und das Leben in ihrer jeweiligen Heimat berichten.

Die nächste Veranstaltung dieser Art findet am Mittwoch, den 23. Mai 2018, 19:30 Uhr in der Ev.-Luth. St. Matthäuskirche, Zinsendorfstr. 14 statt. Im Mittelpunkt stehen an diesem Abend die Jesiden. Die Referenten sind Nora und Nargee Hasan, jesidische Kurden und Flüchtlinge aus dem Irak. Sie möchten über ihre Religion berichten, deren Geschichte und das Leben in ihrer Heimat. Kulinarische Köstlichkeiten passend zum Thema runden den Abend ab. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Erzählenden und ihrer Geschichte zu lauschen.

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